
Hier handelt es sich nicht um eine neue Art der Therapie sondern um das Behandlungsvorgehen. Notwendig sind dafür spezielle mikrochirurgische Instrumente, mikrochirurgisches, atraumatisches Nahtmaterial sowie optische Vergrößerungshilfen in Form von Lupenbrille und/oder einem Operationsmikroskop.
Bei der Vorgehensweise sind die Vorteile für unsere Patienten ganz wesentlich:
Das Operationsmikroskop (OPM) wird in unserer Praxis vorwiegend in der mikrochirurgischen Endodontie eingesetzt. Dadurch wird es möglich, auch im Seitenzahnbereich optimale Licht- und somit Sichtverhältnisse zu schaffen, die Wurzelkanalverhältnisse deutlich zu erkennen und diese optimal zu behandeln. Aber auch in der parodontalen Chirurgie ist das mikrochirurgische Konzept fester Bestandteil der Behandlung geworden.